Wildspezialitäten Andreas Ganz

Wildfleisch aus Brandenburger Wäldern

Heimisches Wild hat den besonderen Vorteil, dass es in der Natur frei aufwachsen, sich bewegen und ernähren kann. Wild als Lebensmittel ist sehr cholesterin- und fettarm, reich an Mineralstoffen sowie Vitaminen und hat einen individuellen und bekömmlichen Geschmack.

Wir bieten Wildspezialitäten in Form von Wildsalami, Wildknacker, Wildfeuerspicker und Wildschinken an. Ganzjährig erfreut sich unsere Wildbratwurst großer Beliebtheit. Der mit der Veredelung und mit der Herstellung beauftragte Fleischereifachbetrieb stellt neben der „normalen Wildbratwurst“ auch kulinarische Spezialitäten in Form einer Wildbratwurst mit Porree und Sellerie sowie Wildbratwurst mit Esskastanie her.

Das Wild ist frei von Mastmitteln, Zartmachern und Medikamenten!

Wildfleisch Andreas Ganz bieten Ihnen ein 100 %-iges Ökoprodukt aus Brandenburger Wäldern!

Woher kommt das Wild?

Wildfleisch aus Brandenburger Wäldern

Das Wild wird ausschließlich in Brandenburger Wäldern bejagt.
Wildspezialitäten Andreas Ganz kauft kein Wild zusätzlich auf!

Jagd und Schonzeiten

Das Bejagen von Wild unterliegt gesetzlich geregelten Jagd- und Schonzeiten. Diese dienen dem Schutz und Fortbestand des heimischen Wildes. Außerhalb der erlaubten Zeiten ist das Bejagen von Wild nicht gestattet!

Wildspezialitäten Andreas Ganz
Kastanienstraße 38
16798 Fürstenberg OT Borsdorf
Telefon 033087 52260 verkauf@wildfleisch-brandenburg.de

Schwarzwild

Wildschweine, vom Waidmann auch Schwarzwild genannt, leben zumeist in größeren Verbänden, den sogenannten Rotten. Männliches Schwarzwild bezeichnet man als Keiler, weibliche Stücke als Bachen. Frischlinge nennt man den Nachwuchs bis zum ersten Lebensjahr. Die Jugendklasse ab dem 2. Lebensjahr nennt man Überläufer.

Die starke Population an Schwarzwild führt nicht selten zu hohen Schäden auf landwirtschaftlich genutzten Flächen und erfordert eine entsprechende Bestandsregulierung durch den Jäger. Im Land Brandenburg kommt meist der Jäger für die mitunter sehr teuren Wildschäden auf. Eine entsprechende Versicherung gibt es nicht. Neben allen in der Landwirtschaft angebauten Kulturen, schätzt das Schwarzwild auch tierische Eiweiße und freut sich zudem über Eicheln, Kastanien oder Obst.

Rotwild

Unser heimisches Rotwild gehört zu den größten Vertretern unseres Schalenwildes. Männliches Rotwild ist der Hirsch. Der Rothirsch wird umgangssprachlich gerne auch als König der Wälder bezeichnet. Wie treffend! Bereits ab dem Jugendalter schiebt der Hirsch ein Geweih und wirft dieses etwa im Februar eines jeden Jahres ab, um dann wiederum ein noch stärkeres Geweih neu zu bilden. Abhängig von vielen Faktoren wie zum Beispiel Nahrungsangebot, Gesundheitszustand und Wetter trägt ein ca. 10-12 jähriger Hirsch seinen stärksten Kopfschmuck. Weibliches Rotwild nennt der Jäger Hirschkuh, Tier oder Kahlwild. Ein Rottier setzt jährlich 1-2 Kälber.

Rotwild ist ein reiner Pflanzenfresser und ernährt sich von land- und forstwirtschaftlichen Kulturen. Gräser, Kräuter, Getreide, Mais usw. stehen genauso auf der Speiseliste wie auch die Triebe und Blätter jun

Rehwild

Rehwild gehört zum heimischen Schalenwild, zählt zu den Trughirschen und findet seine Einordnung beim Niederwild. Das männliche Stück ist der Rehbock. Weibliche Stücke bezeichnet man als Ricke (in südlichen Gefilden der Republik auch als Geißen) und den Nachwuchs als Rehkitz. Rehe sind Wiederkäuer und leben einzeln oder in kleinen Gruppen, Kitze ziehen natürlich mit der Ricke. Im Winter können sich Gruppen zu größeren Sprüngen zusammenschließen. Das Geweih der Rehböcke bezeichnet man als Gehörn, welches die Böcke im Spätherbst verlieren. Auch Rehböcke bilden sofort ein neues Gehörn.

Gräser, Knospen, Kräuter, Blätter, Triebe und Beeren stehen auf dem Speisezettel unserer Rehe. Genau wie Rot-, Dam-, und Schwarzwild schaut auch das Rehwild gerne im Raps oder im Getreidefeld vorbei, am liebsten zur Milchreife und erweitert somit die ohnehin abwechslungsreiche Nahrungsaufnah

Rotwild

Unser heimisches Rotwild gehört zu den größten Vertretern unseres Schalenwildes. Männliches Rotwild ist der Hirsch. Der Rothirsch wird umgangssprachlich gerne auch als König der Wälder bezeichnet. Wie treffend! Bereits ab dem Jugendalter schiebt der Hirsch ein Geweih und wirft dieses etwa im Februar eines jeden Jahres ab, um dann wiederum ein noch stärkeres Geweih neu zu bilden. Abhängig von vielen Faktoren wie zum Beispiel Nahrungsangebot, Gesundheitszustand und Wetter trägt ein ca. 10-12 jähriger Hirsch seinen stärksten Kopfschmuck. Weibliches Rotwild nennt der Jäger Hirschkuh, Tier oder Kahlwild. Ein Rottier setzt jährlich 1-2 Kälber.

Rotwild ist ein reiner Pflanzenfresser und ernährt sich von land- und forstwirtschaftlichen Kulturen. Gräser, Kräuter, Getreide, Mais usw. stehen genauso auf der Speiseliste wie auch die Triebe und Blätter jun